Funktionsmaterialien und Prozesssysteme zur technologischen Transformation

FPT – Funktionsmaterialien und Prozesssysteme zur technologischen Transformation

Der Forschungschwerpunkt "Funktionsmaterialien und Prozesssysteme zur technologischen Transformation" verbindet Werkstoff-, Wirkstoff- und Funktionsmaterialforschung mit Produktions- und Bioprozessen sowie innovativen Prozesssystemen. Experiment, Simulation und Analytik schaffen Lösungen für Mensch, Gesellschaft und Gesundheit für technologische Transformation und nachhaltige Entwicklung.

Schlüsselbegriffe

Funktionsmaterialien | Werkstoffe | Prozesstechnik

Simulation | Wirkstoffe | Bioprozesstechnik

Unsere Forschungsfelder

Funktionsmaterialien und Werkstoffe

Wir entwickeln und funktionalisieren Materialien – von makroskopischen Werkstoffen bis zu nanoskaligen Systemen – mit Fokus auf Struktur, Eigenschaften und Zuverlässigkeit.

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Prozesssysteme und Produktion

Wir verstehen, modellieren und optimieren chemische, physikalische und verfahrenstechnische Prozesse – für effiziente, sichere und nachhaltige Produktionssysteme.

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Wirkstoffe und Bioprozesse

Wir entwickeln Wirkstoffe, untersuchen biologische Systeme und gestalten Bioprozesse – von der Molekülwirkung bis zu Zellkulturen und biotechnologischen Anwendungen.

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Methoden verbinden – Experiment. Simulation. Analytik.

Experimentelle Forschung, numerische Simulation und analytische Verfahren bilden die gemeinsame methodische Basis des FPT. So entstehen neue Erkenntnisse über Materialien, Prozesse und biologische Systeme und deren Potenzial für innovative Technologien.

Unsere Forschenden

Ausgewählte Projekte

KristallPETeco

Entwicklung eines energieeffizienten Granulat-Kristallisators mit innovativer Wärmeführung und automatisierter Prozesssteuerung für PET-Recycling-Anlagen

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Shifted Excitation Raman

Störungsresistentes Raman-Spektrometer mit applikationsadaptierter Datenanalyse zur in situ/operando Diagnostik in chemischen Reaktoren und reaktiven Strömungen

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Medikamente nachhaltig entwickeln

Zeitaufgelöstes High Throughput-Imaging von membranlosen Organellen zu Organmodellen – Nachhaltigere Strategien für die Entdeckung, Entwicklung und Herstellung neuer Medikamente

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Forschungsinfrastruktur

REM EDX

Medorne Geräte zur Struktur- und Materialcharakterisierung

GOM Aramis

Hochauflösendes optisches 3D-Messsystem

Anlagen und Labore

Versuchsanlagen für Reaktions-, Prozess- und Produktionstechnik

High Performance Computing

Numerische Modelle und leistungsfähige Rechenverfahren

Aktuelle News

USPEX-Projekt begeistert beim AiF Mittelstandstag in Berlin


Das Forschungsprojekt „Under Sleeper Pads (USPEX)“ begeistert beim AiF Mittelstandstag in Berlin. Das Projekt stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse und wurde vom Bundesministerium als herausragendes Vorzeigeprojekt positiv bewertet. Im Rahmen des Projekts entwickelt der Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik gemeinsam mit der HET Elastomertechnik GmbH innovative Gummiplatten für den Einsatz unter Betonschwellen im Gleisbau. Das Besondere: Die sogenannten Under Sleeper Pads werden erstmals nachhaltig und wirtschaftlich aus Altreifen hergestellt.

 

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impact: Die Macht der kleinen Teilchen


Nanopartikel gelten als Hoffnungsträger der Medizin: Sie werden in der Krebstherapie eingesetzt, als Kontrastmittel im MRT oder in der Impfstoffentwicklung. Doch was genau passiert mit den winzigen Teilchen im Körper? In einem von der DFG geförderten Projekt gehen Forschende der h_da dieser Frage auf den Grund. Dafür entwickeln sie winzige Modellnieren und schicken unterschiedlich designte Nanopartikel hindurch – mal rund, mal sternförmig, mal stachelig. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Nanopartikel im Körper wirken, und Nebenwirkungen zu minimieren. (Text: Christina Janssen, Fotografie: Samira Schulz)

 

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Heliumpyknometer am Forschungszentrum in Betrieb


Im Forschungszentrum Material- und Prozesstechnik (fz mpt) wurde am Donnerstag, den 19.03.2026, ein neues Heliumpyknometer in Betrieb genommen. Das Messgerät wurde gemeinschaftlich vom Baustofflabor (Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen) und der Kunststofftechnik (Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik) beantragt.

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