MPT

Ausgezeichnete Materialforschung des Forschungszentrums Material- und Prozesstechnik


An der Hochschule Darmstadt hat sich eine Gruppe von Forschenden unterschiedlicher Fachrichtungen im Forschungszentrum Material- und Prozesstechnik zusammengetan, um die Entwicklung von Kunst- und Baustoffen auf eine nachhaltigere Basis zu stellen. Das Anwendungsspektrum reicht von Wurstverpackungen und Klebeverschlüssen über Bauteile für Flugzeuge bis zum Tiefbau mit Leichtbeton. Ein gemeinsames Projekt wurde vom Land Hessen als eines der besten im Rahmen des Förderprogramms Distr@l ausgezeichnet. (Text: Christina Janssen)

 

Weiterlesen auf impact.h-da.de

Details

impact: Die Macht der kleinen Teilchen


Nanopartikel gelten als Hoffnungsträger der Medizin: Sie werden in der Krebstherapie eingesetzt, als Kontrastmittel im MRT oder in der Impfstoffentwicklung. Doch was genau passiert mit den winzigen Teilchen im Körper? In einem von der DFG geförderten Projekt gehen Forschende der h_da dieser Frage auf den Grund. Dafür entwickeln sie winzige Modellnieren und schicken unterschiedlich designte Nanopartikel hindurch – mal rund, mal sternförmig, mal stachelig. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Nanopartikel im Körper wirken, und Nebenwirkungen zu minimieren. (Text: Christina Janssen, Fotografie: Samira Schulz)

 

Weiterlesen auf impact.h-da.de

Details

Heliumpyknometer am Forschungszentrum in Betrieb


Im Forschungszentrum Material- und Prozesstechnik (fz mpt) wurde am Donnerstag, den 19.03.2026, ein neues Heliumpyknometer in Betrieb genommen. Das Messgerät wurde gemeinschaftlich vom Baustofflabor (Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen) und der Kunststofftechnik (Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik) beantragt.

Details

impact: Two in One


Bis zum Jahr 2045 will Deutschland klimaneutral werden. Damit dies gelingen kann, sind an vielen Stellen Erfinder- und Forschergeist gefragt. Ein Beispiel dafür, wie eine gute Idee echten Impact generieren könnte, ist ein Projekt am Fachbereich Maschinenbau- und Kunststofftechnik der h_da: Dort arbeitet ein interdisziplinäres Team an der Entwicklung einer Turbine neuen Typs. Sie soll zwei Technologien in sich vereinen und könnte in Zukunft einen beträchtlichen Beitrag zur Stromversorgung leisten. Koordiniert wird das Vorhaben vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg. (Text: Christina Janssen)

 

Weiterlesen auf impact.h-da.de

Details

WEITERE MELDUNGEN

Feierliche Amtsübergabe im Forschungszentrum


Am Montagabend, dem 28.04.2025, wurde im…

Details

impact: Die Wärmewende ist ein Biest


Sven Linow ist ein freundlicher Mensch.…

Details

impact: Immer auch ein bisschen Detektivarbeit


Bei Kunststoff denken heute viele zu…

Details

impact: Kanu aus Leichtbeton


„Skimwing“ heißt der…

Details

Spitzenforschung von Prof. Dr. Dirk Geyer

 

Im Labor für Optische…

Details

VIRTUELLE TOUR